Türkissee

An der Stelle des heutigen Türkissees befand sich eine Kreidemine. Größtenteils wurde das große Zementwerkes Quistorpa im nahegelegenen Lubin durch diese Grube versorgt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges demontierten die Russen die hier befindlichen Maschinen. Die Grube wurde allmählich mit Wasser gefüllt. Im Jahre 1948 beschlossen die polnischen Behörden, die Förderung der Vorkommen wieder aufzunehmen. Wasser wurde abgepumpt, die notwendigen Maschinen und Anlagen wurden installiert. Die Mine war bis 1954 in Betrieb. Aufgrund der Erschöpfung der Vorkommen und wachsender Erschwernisse bei der Gewinnung von Kreide, wurde der Abbau eingestellt wurde.

weiterlesen